Bürgerinformationen

Rastorf: Berichte in den Medien
Rastorf ohne Grenzen
KN-Bericht über das Familienfest der Gemeinde Rastorf im Jahr 2011

NDR Welle Nord - ein Bericht über die Gemeinde Rastorf

Hier können Sie einen Bericht über die Gemeide Rastorf  herunterladen, die der NDR, Welle Nord, in der Serie Topographie Schleswig-Holstein gesendet hat:
Download NDR-Sendung mp3 file


Rastorf: Management Moorweiher
Hier können die ausgelegten Entwürfe des Managementplans für das Fauna-Flora-Habitat-Gebiet "Moorweiher" bei Rastorf eingesehen oder heruntergeladen werden:
Managementplan-Entwurf
Gebietsabgrenzung
Erhaltungsziele
Biotopkarte
Übersichtskarte
Maßnahmenkarte
Maßnahmenblätter
Eigentümerkarte
Rastorf: Zensus 2011
Hier können Sie die Zensus-Zahlen für Rastorf herunterladen:
A) Gebäude und Wohnungen
B) Bevölkerung

Rastorf: Ziele der Wählergemeinschaft Rastorfer Liste
Konkrete Ziele, für die wir uns in der Kommunalpolitik einsetzen möchten:

  • Erhalt und Ausbau der Sportanlagen
  • Verbesserung des Wander- und Reitwegenetzes
  • Ausbau der DSL Anschlüsse
  • Unterstützung von Kultur- und Sportveranstaltungen in der Gemeinde und in der Region
  • Verbesserung des Nahverkehrs (Busanbindung nach Preetz)
  • Entschärfung der gefährlichen Überquerung der B202 zwischen Rosenfeld und Rastorfer Weg für Fußgänger und Radfahrer durch eine Bedarfsampel
  • Anlage eines Fußwegs entlang der B202 vom Rastorfer Weg bis zur Schwentinebrücke
  • Unterstützung regionaler Verbundaktivitäten durch Mitarbeit in regionalen Bürger-Projekten

Unsere generellen Vorstellungen zur kommunalpolitischen Arbeit haben wir unter dem Menüpunkt "Programm" dargestellt.

Region: AktivRegion Schwentine-Holsteinische Schweiz
Die AktivRegion "Schwentine-Holsteinische Schweiz e.V." hat eine "Integrierte Entwicklungsstrategie" erstellt und beim Land als Grundlage zur offiziellen Anerkennung als Aktivregion eingereicht. Interessenten können die Schrift hier herunterladen oder sich auch über die Webseite dieses Vereins (siehe unter Links) informieren.
Region: Bürgernetzwerk Schwentinetal-Barkauer Land
Die vergangene  Ländliche Struktur- und Entwicklungsanalyse (LSE III) hat u.a. zur Bildung einer Initiativgruppe geführt, die übergemeindlich in der Region "Schwentinetal / Barkauer Land und Umgebung" das Bürgerschaftliche Engagement weitergehend fördern möchte. Um die Arbeit dieser Gruppe auch formal auf eine solide Basis zu stellen, ist ein eingetragener Verein mit dem Namen

„Bürgernetzwerk Schwentinetal-Barkauer Land“

gegründet worden. Die Gründungsversammlung hat am 27. Mai 2008 im Bürgerhaus in Klausdorf (Schwentinental) stattgefunden. Dieses Netzwerk soll ganz bewusst keine geschlossene Gesellschaft sein, sondern jeder Bürger ist zur Teilnahme an den Sitzungen dieser Gruppe eingeladen und kann sich als Mitglied anmelden. 

Ziel des Bürgernetzwerkes ist es:

  • auf die gesellschaftliche Entwicklung in der Region gestalterisch Einfluss zu nehme
  • sich am Gemeinwohl der Bürger zu orientieren und auf die Stärkung von  Bürgerschaftlichem Engagement hinzuwirken
  • das Bürgerschaftliche Engagement  am Leitbild der Region zu orientieren
  • die Initiierung von Projekten anzuregen und die Selbstorganisationskraft zu stärken
  • bei Bürgerbegehren gegenüber politischen oder anderen Gremien Hilfestellung zu leisten
Das Bürgernetzwerk ist ehrenamtlich und selbstlos tätig. Die regelmäßigen öffentlichen Treffen (gegenwärtig jeden letzten Dienstag im Monat) dienen dem Erfahrungsaustausch und der Weiterentwicklung von Strategien zur Umsetzung der eigenen Ziele. Dabei geht es insbesondere um die Unterstützung und Vernetzung von Bürgerprojekten, die Planung von Diskussionsforen und anderen Veranstaltungen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, das Einbringen von Bürgerinteressen in die Entscheidungen von Gebietskörperschaften und anderen Trägern öffentlicher Belange.

Jeder Interessent ist herzlich willkommen.
Kontaktadressen:
Frank Jedicke, Kirchbarkau, Tel.: 04302/694
Dietmar Witt, Schellhorn, Tel. 04342-889476.
e-mail: mail(at)buergernetzwerk-sbl.de
 
Region: LSE III Ergebnisse (Zusammenfassungen)

Beiliegend der Abschlussbericht zur Ländlichen Struktur- und Entwicklungsanalyse LSE III sowie die zusammenfassenden Darstellungen und Bewertungen der Projekte, die aus der LSE III hervorgengangen sind.

Region: Radwegenetz
Die Projektgruppe "Rad- und Wanderwegenetz" hat sich zum Ziel gesetzt, einen Lückenschluss der Rad- und Wanderwege in der Region Schwentinetal-Barkauer Land zu erreichen. Hier ein Presse-Artikel zum Stand der Arbeiten für das Radwegenetz und ein Bild dazu. Die Arbeiten sind zwischenzeitlich weiter fortgeschritten und werden in Kürze veröffentlicht. 
Bürgerschaftliches Engagement: Der Bürgercoach
Der Paritätische:
Flyer zum Bürgercoach-Programm 
Bürgerschaftliches Engagement: Fortbildung
Der Paritätische: Das neue
Fortbildungsprogramm
Datenschutz: im Melderecht
Die Unabhängige Landeszentrale für Datenschutz Schleswig-Holstein hat einen Flyer zum Datenschutz im Melderecht herausgegeben. (siehe auch Amtsschimmel v. März 2008)

Daraus wird deutlich, dass Adressen und andere persönliche Informationen aus dem Melderegister weitgehend öffentlich zugänglich sind.

Es besteht jedoch die Möglichkeit, einer allzu freizügigen Weitergabe der eigenen Daten vorsorglich zu widersprechen.

Nähere Informationen
über Ihre Rechte nach dem Landesmeldegesetz können Sie u.a. auf der Homepage der Datenschutzzentrale erhalten:
http://www.datenschutzzentrum.de/download/melderecht-datenschutz.pdf
Erneuerbare Energien: AK WESBE
Der Arbeitskreis WESBE befasst sich mit den Möglichkeiten der Nutzung erneuerbarer Energien in der Region Schwentinetal-Barkauer Land. Zur Information der Öffentlichkeit hat der Arbeitskreis eine Reihe von Postern erstellt, die hier als pdf-Files zur Verfügung stehen:
Wasser und Wind
Erdwärme
Sonne
Biomasse
Energieeffizienz
Energiespeicher Salzstock
AK WESBE
Ziele
Resolution
Förderungsmöglichkeiten  
Erneuerbare Energien: Biomassenutzung
Die Geschäftsstelle der AktivRegion Schwentine-Holsteinische Schweiz informiert regelmäßig über Vortragsveranstaltungen und Seminare zur Nutzung von Biomasse (Einzelankündigungen siehe unter Aktuelles). Informationen über eine Veranstaltungsreihe des Kompetenzzentrums Biomassenutzung Schleswig-Holstein zu aktuellen Entwicklungen erhalten Sie hier. Für 2008 ist die Veranstaltungsreihe abgeschlossen.

Interview zum Thema "Umweltgefahren durch Biosprit aus Brasilien" mit dem kandischen Agronom Prof. Dr. Holm Thiessen finden Sie hier.


Erneuerbare Energien: Fördermöglichkeiten

Information aus der Geschäftsstelle der AktivRegion Schwentinetal-Holsteinische Schweiz:

Herr Kahmke von der Förde Sparkasse hat am Mittwoch, d. 19. Nov. 2008 auf dem Stammtisch der AktivRegion einen Vortrag zu Fördermöglichkeiten für "erneuerbare Energien" gehalten. Die generellen Informationen sind auch heute noch interessant; die Daten im Einzelnen sind allerdings nicht mehr aktuell. Die Präsentationsfolien können Sie  >hier< herunterladen.
Klimawandel: Einfluss auf unsere Region

Vortragsveranstaltung der AktivRegion Schwentine-Holsteinische Schweiz

Am 7. Juli 2008 hat in Eutin eine Vortragsveranstaltung zum Thema "Auswirkung des Klimawadels in unserer Region" stattgefunden. Dort vorgelegte Präsentationen stehen auf der Webseite der AktivRegion als Downloads zur Verfügung. Sie können die Webseite über diesen >Link< erreichen, wenn Sie auf der Gebietskarte dann auf die Teilfläche Schwentine-Holsteinische Schweiz klicken.

Ländliche Räume: Landleben - Landlust?
Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat einen interessanten Bericht zur Frage "wie Menschen in Kleinstädten und Landgemeinden über ihr Lebensumfeld urteilen".
Der Bericht ist >hier< heruntergeladen werden. 
Ländliche Räume: Entwicklung, Förderung, Finanzierung
Der Eurobrief für Schleswig-Holstein enthält interessante Informationen zu folgenden Themen:
Europäischer Tag der Meere / LEADER "AktivRegionen" / EU Akteure in S.-H. /
Ausschreibungen: "Aktion Europa", "Jugend in Aktion", "Öko-Innovation" / "Europa online"

Den Eurobrief  könne Sie hier erhalten

Die neue EU-Förderperiode 2007-2013

Alle von der EU unterstützten Maßnahmen der ländlichen Entwicklung werden ab 2007 bis 2013 aus dem „Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des Ländlichen Raums“ (ELER) finanziert.

Auf der Basis der ELER-Verordnung haben die EU-Mitgliedsstaaten nationale Strategiepapiere entwickelt, die den Rahmen für die nationalen Programme zur Entwicklung des ländlichen Raumes darstellen. In Deutschland sind das die Programme der Bundesländer.

In Schleswig-Holstein ist das „Zukunftsprogramm Ländlicher Raum“ definiert worden, für das rund 238 Millionen Euro aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) zur Verfügung. Die eingesetzten EU-Mittel bedürfen einer ca. 50 prozentigen öffentlichen Kofinanzierung, z.B. durch Bund, Land, Kommunen oder weitere öffentlich-rechtliche Einrichtungen wie z.B. Stiftungen.

Eine wichtige Rolle wird die neue Förderinitiative „AktivRegion“ innerhalb des Zukunftsprogramms spielen, die im Jahr
2008 an Hand bestimmter Zulassungskriterien ausgewählt werden.  Die Entscheidungskompetenz über einzelne Projekte wird dann bei den Entscheidungsgremien der AktivRegionen liegen, die einen Anteil von mind. 50 % Wirtschafts- und Sozialpartner aufweisen müssen.


Der AktivRegion wird in Abhängigkeit ihrer Größe ein jährliches Grundbudget zur Verfügung gestellt: Über das Grundbudget hinausgehende Projekte stehen in einem landesweiten Qualitätswettbewerb. Die Ämter für ländliche Räume (ÄLR) sind Zuwendungsstelle, beraten die AktivRegion und sichern den EU-konformen Einsatz der Fördermittel.

Was kann gefördert werden?

Die AktivRegion fördert „mehr Lebensqualität
Ziel ist es, die Grundversorgung im ländlichen Raum zu sichern und die regionale Identität zu stärken.



Dazu werden gefördert:
Nahversorgungsmodelle
Vermarktung regionaler Produkte
Kultur- und Freizeitangebote
dörfliche Entwicklung

                · in den Bereichen Wohnen und Arbeiten
                · Umnutzung leer stehender landwirtschaftlicher Gebäude
                · Verbesserung der ländlichen Verkehrsinfrastruktur


Die AktivRegion fördert „mehr Gemeinschaft
Ziel ist es, die Menschen zu noch mehr Eigeninitiative zu ermutigen und die kreativen Kräfte durch neue Partnerschaften zu mobilisieren.

Dazu werden gefördert:
Mitarbeit von Bürgerinnen und Bürgern bei der Erarbeitung der integrierten Entwicklungsstrategie für die        AktivRegion  
Regionalmanagement im Rahmen der AktivRegion
Aufbau dauerhafter regionaler Netzwerke von Bürgern, Vereinen, Unternehmen und Kommunen
Schulung und Weiterbildung von Bürgerinnen und Bürgern zur Umsetzung der Entwicklungsstrategie

Die AktivRegion fördert „mehr Wirtschaftskraft
Ziel ist es, die Wirtschaftskraft im ländlichen Raum zu stärken, Arbeitsplätze zu sichern und neu zu schaffen.

Dazu werden gefördert:
innovative Beschäftigungsfelder (neben der Landwirtschaft)
Umnutzung landwirtschaftlicher Bausubstanzen
Ausbau des ländlichen Tourismus
Erhalt und touristische Vermarktung des ländlichen Kulturerbes (Güter, Schlösser, Parks, etc.)

Weiterbildung und Informationsangebot für Unternehmen und Verbände

Ländliche Räume: Land aktuell
Die Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume gibt einen Newsletter heraus. Sie finden alle Ausgaben dieses Newsletter unter dem Link >landaktuell<
Ländliche Räume: Umnutzung versus Neubau im Dorf
Das Leibniz-Institut für ökologische Raumforschung hat in einer Studie die Umnutzung und Sanierung alter Bausubstanz in ländlichen Räumen als konkurrenzfähige Alternative zu Neubauten herausgestellt. Die Broschüre kann >hier< heruntergeladen werden.
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Region: Bürgernetzwerk Schwentinetal-Barkauer Land
Region: LSE III Ergebnisse (Zusammenfassungen)
Region: Radwegenetz
Bürgerschaftliches Engagement: Der Bürgercoach
Bürgerschaftliches Engagement: Fortbildung
Datenschutz: im Melderecht
Erneuerbare Energien: AK WESBE
Erneuerbare Energien: Biomassenutzung
Erneuerbare Energien: Fördermöglichkeiten
Klimawandel: Einfluss auf unsere Region
Ländliche Räume: Landleben - Landlust?
Ländliche Räume: Entwicklung, Förderung, Finanzierung
Ländliche Räume: Land aktuell
Ländliche Räume: Umnutzung versus Neubau im Dorf

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